Persönliches ...

 

... in Sätzen


Wie viele Kollegen habe auch ich meine ersten ernsthaften journalistischen Gehversuche im Lokalen gemacht. Das war 2003. Inzwischen ist viel passiert. Ich war Volontär. Ich war Redakteur. Ich war Ressortleiter. Ich war Chef vom Dienst. Und jetzt bin ich freier Journalist - ein selbstgewähltes Schicksal.

 

Warum? Weil es kaum eine zweite Spielform des Journalismus gibt, die es ermöglicht, ganz nah an den Menschen und ihren Geschichten dran zu sein. Aber darauf kommt es doch an: auf die Menschen und ihre Geschichten.

 

Und dabei ist es überhaupt nicht wichtig, wer einem da gegenübersteht. Egal ob ein Regierungschef oder ein Minister, ein Großunternehmer oder ein Mittelständler, ein ehrenamtlicher Feuerwehrmann oder eine Kindergärtnerin. Sie alle haben ihre Stärken und ihre Schwächen. Sie alle prägen auf ihre ganz eigene Art die Welt um sich herum und werden von ihr geprägt. Sie alle haben etwas zu erzählen.

 

... in Stichworten

 

seit 2013 Regelmäßige Zusammenarbeit zusätzlich zu Freies Wort mit der Thüringische Landeszeitung und der Nachrichtenagentur dpa sowie Neues Deutschland. Weitere Zusammenarbeiten bisher unter anderem mit Zeit Online, Freie Presse, Leipziger Volkszeitung, Das Parlament, MDR Thüringen, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

 

seit 2012 Freier Journalist in Vollzeit mit Arbeitsschwerpunkt in Thüringen. Regelmäßige Zusammenarbeit unter anderem mit Freies Wort.

 

2011 bis 2013 Regelmäßige Zusammenarbeit mit der Nachrichtenagentur dapd.


2010 bis 2012 Promotionsstudium am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt. Parallel dazu freie journalistische Zusammenarbeit unter anderem mit dem Online-Nachrichtenportal news.de.


2009 bis 2010 Redakteur, Ressortleiter Wirtschaft und Chef vom Dienst bei news.de.

 

2007 bis 2008 Volontariat bei Freies Wort.